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На севере Германии из-за угрозы теракта эвакуированы АЭС . Это уже не первый подобный случай в Германии.

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Мазафака

Anonymous
Гость

На севере Германии из-за угрозы теракта эвакуированы АЭС

Персонал трех атомных станции был эвакуированы в четверг, 22 февраля, в земле Шлезвиг-Гольштейн на севере Германии в связи с угрозой теракта. Об этом журналистам заявил земельный министр энергетики Роберт Хабек.
Причиной тревоги на федеральном уровне послужил условный сигнал от пилота авиакомпании Lufthansa о захвате террористами самолета, который совершал рейс из Великобритании, сообщает журнал Focus.
На перехват авиалайнера были поднята эскадрилья бундесвера, а также три истребителя бельгийских ВВС, которые уже находились в воздухе. Через полчаса тревоге был дан отбой. Оказалось, что летчик пассажирской машины случайно нажал кнопку оповещения о террористической угрозе.
Министр энергетики Шлезвиг-Гольштейна пояснил, что в случае эскалации ситуации атомные станции были бы отключены. Однако, по его словам, к счастью этого не потребовалось. «Инцидент показал, что самолеты в наше время представляют определенную опасность. Абсолютной безопасности гарантировать нельзя», — полагает Хабек.
Это уже не первый подобный случай в Германии. В прошлом году из-за потери связи с самолетом были эвакуированы сотрудники пяти АЭС в землях Шлезвиг-Гольштейн и Нижняя Саксония.

Ольгино форева

Anonymous
Гость

сказал хвостатый немецкий еврей с севера

shithole countries

Anonymous
Гость



„Renegade“-Alarm Niedersächsische AKW nach Piloten-Tippfehler geräumt

Wegen eines sogenannten „Renegade“-Falls sind am Montag alle drei Atomkraftwerke in Niedersachsen geräumt worden. Der Pilot einer Lufthansa-Maschine hatte bei der Eingabe eines Codes einen Fehler gemacht und so den Alarm ausgelöst.


Hannover. Die drei Atomkraftwerke in Niedersachsen sind nach einem Tippfehler in einer Lufthansa-Maschine am Montag alarmiert worden. Nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen wurden in Lingen 150 Mitarbeiter und in Grohnde 300 Angestellte aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Auch das stillgelegte Kraftwerk Unterweser war betroffen, wie das niedersächsische Umweltministerium am Dienstag mitteilte.

Durch eine fehlerhafte Eingabe habe der Lufthansa-Pilot am Montag einen sogenannten „Renegade“-Fall ausgelöst, sagte eine Ministeriumssprecherin. Dabei handelt es sich um Situationen, in denen möglicherweise ein Luftfahrzeug aus terroristischen oder anderen Motiven als Waffe verwendet werden könnte. In solchen Fällen erhalten nach Angaben des Ministeriums alle deutschen Atomkraftwerke einen Voralarm. Nach NDR-Angaben stieg eine Alarmrotte der Luftwaffe vom Stützpunkt Wittmund auf und näherte sich der vermeintlich entführten Maschine.

Nach Angaben der Bundespolizei konnte der Pilot aufgrund eines technischen Problems zwar an die Mitarbeiter der Flugverkehrskontrolle senden, diese aber im Gegenzug nicht empfangen. Zur Meldung dieses Problems war die Eingabe eines Codes nötig, den er aus Versehen falsch eingegeben habe. Die Führungsstäbe von Landespolizei, Bundespolizei und Bundeswehr seien informiert worden und hätten sich sehr schnell abgestimmt.
AKW-Räumungen sind äußerst selten

Der Pilot habe seinen Fehler bemerkt und später den richtigen Code eingegeben. Nach rund 20 Minuten sei die Alarmsituation wieder heruntergefahren worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Lufthansa-Maschine war im schottischen Aberdeen gestartet und sei zwar verspätet, aber sicher und normal in Frankfurt gelandet.

Bereits vor gut einem Jahr hatte es einen ähnlichen Fall gegeben. Weil der Funkkontakt zu einem indischen Flugzeug im März 2017 abgebrochen war, wurden vorsichtshalber sechs deutsche Atomkraftwerke geräumt – darunter Grohnde, Lingen und Unterweser. In den AKW blieben nur Notbesetzungen. Abfangjäger stiegen auf, es gab aber schnell Entwarnung.

„Renegade“-Fälle kommen rund 20-mal pro Jahr vor, oft steigen Abfangjäger auf, meistens gibt es sehr schnell Entwarnung. Eher selten ist, dass Atomkraftwerke evakuiert werden.

Schmidt

Anonymous
Гость


Flugzeug alarmiert Niedersachsens Kernkraftwerke versehentlich

Hannover Der Lufthansa-Pilote löste im Flugzeug den "Renegade"-Fall aus und hat somit die drei niedersächsischen Atomkraftwerke alarmiert.

Das Atomkraftwerk Unterweser in Esenshamm wurde ebenfalls versehentlich alarmiert.Foto: Carmen Jaspersen dpa/lni

Das Atomkraftwerk Unterweser in Esenshamm wurde ebenfalls versehentlich alarmiert.Foto: Carmen Jaspersen dpa/lni

Die drei Atomkraftwerke in Niedersachsen sind nach einem Tippfehler in einer Lufthansa-Maschine am Montag alarmiert worden. Nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen wurden in Lingen 150 Mitarbeiter und in Grohnde 300 Angestellte aufgefordert, das Gelände zu verlassen. Auch das stillgelegte Kraftwerk Unterweser war betroffen, wie das niedersächsische Umweltministerium am Dienstag mitteilte.

Durch eine fehlerhafte Eingabe habe der Lufthansa-Pilot am Montag einen sogenannten „Renegade“-Fall ausgelöst, sagte eine Ministeriumssprecherin. Dabei handelt es sich um Situationen, in denen möglicherweise ein Luftfahrzeug aus terroristischen oder anderen Motiven als Waffe verwendet werden könnte. In solchen Fällen erhalten nach Angaben des Ministeriums alle deutschen Atomkraftwerke einen Voralarm.

Nach Angaben der Bundespolizei konnte der Pilot aufgrund eines technischen Problems zwar an die Mitarbeiter der Flugverkehrskontrolle senden, diese aber im Gegenzug nicht empfangen. Zur Meldung dieses Problems war die Eingabe eines Codes nötig, den er aus Versehen falsch eingegeben habe. Die Führungsstäbe von Landespolizei, Bundespolizei und Bundeswehr sei informiert worden und hätten sich sehr schnell abgestimmt.

Der Pilot habe seinen Fehler bemerkt und später den richtigen Code eingegeben. Nach rund 20 Minuten sei die Alarmsituation wieder heruntergefahren worden, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Lufthansa-Maschine war im schottischen Aberdeen gestartet und sei zwar verspätet, aber sicher und normal in Frankfurt gelandet.

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